§ 546 ZPO – Begriff der Rechtsverletzung
Das Recht ist verletzt, wenn eine Rechtsnorm nicht oder nicht richtig angewendet worden ist.
⚠ Hinweis: Eine bereits verkündete Änderung ist im angezeigten Text möglicherweise noch nicht eingearbeitet. Maßgeblich ist die Fassung im Bundesgesetzblatt.
10
Auf diese Vorschrift verweisen:
-
ZPOZivilprozessordnung
-
EnWGEnergiewirtschaftsgesetz
-
Teil 8 – Verfahren und Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren · Abschnitt 3 – Rechtsbeschwerde
- § 88 – Beschwerdeberechtigte, Form und Frist
-
-
GKGGerichtskostengesetz
-
Abschnitt 8 – Erinnerung und Beschwerde
- § 66 – Erinnerung gegen den Kostenansatz, Beschwerde
-
-
GNotKGGerichts- und Notarkostengesetz
-
Kapitel 2 – Gerichtskosten · Abschnitt 3 – Erinnerung und Beschwerde
- § 81 – Erinnerung gegen den Kostenansatz, Beschwerde
-
-
GWBGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
-
Teil 3 – Verfahren · Kapitel 1 – Verwaltungssachen · Abschnitt 4 – Rechtsbeschwerde und Nichtzulassungsbeschwerde
- § 79 – Rechtsbeschwerdeberechtigte, Form und Frist
-
-
JVEGJustizvergütungs- und -entschädigungsgesetz
-
Abschnitt 1 – Allgemeine Vorschriften
- § 4 – Gerichtliche Festsetzung und Beschwerde
-
-
MarkenGMarkengesetz
-
Teil 3 – Verfahren in Markenangelegenheiten · Abschnitt 6 – Verfahren vor dem Bundesgerichtshof
- § 84 – Beschwerdeberechtigung, Beschwerdegründe
-
-
PatGPatentgesetz
-
Sechster Abschnitt – Verfahren vor dem Bundesgerichtshof · 1. – Rechtsbeschwerdeverfahren
-
-
RVGRechtsanwaltsvergütungsgesetz
-
Abschnitt 4 – Gegenstandswert
- § 33 – Wertfestsetzung für die Rechtsanwaltsgebühren
-
Stand des Gesetzes (gilt für das gesamte ZPO, nicht nur diese Vorschrift):
Neugefasst durch Bek. v. 5.12.2005 I 3202; 2006 I 431; 2007 I 1781;
zuletzt geändert Art. 2 G v. 22.12.2025 I Nr. 349
Änderung durch Art. 1 G v. 20.5.2026 I Nr. 152 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet
Änderung durch Art. 2 G v. 20.5.2026 I Nr. 152 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet
Änderung durch Art. 3 G v. 20.5.2026 I Nr. 152 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet
Mittelbare Änderung durch Art. 154a Nr. 3 Buchst. a G v. 20.11.2019 I 1626 ist nicht ausführbar, da das geänderte G v. 21.6.2019 I 846 zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des mittelbaren Änderungsgesetzes bereits zum 1.11.2019 in Kraft getreten war
Datenstand (gesetze-im-internet.de): 30. Juni 2026