§ 21 GrStG – Änderung von Steuermeßbescheiden
Bescheide über die Neuveranlagung oder die Nachveranlagung von Steuermeßbeträgen können schon vor dem maßgebenden Veranlagungszeitpunkt erteilt werden. Sie sind zu ändern oder aufzuheben, wenn sich bis zu diesem Zeitpunkt Änderungen ergeben, die zu einer abweichenden Festsetzung führen.
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Stand des Gesetzes (gilt für das gesamte GrStG, nicht nur diese Vorschrift):
Zuletzt geändert durch Art. 32 G v. 2.12.2024 I Nr. 387
Datenstand (gesetze-im-internet.de): 14. Januar 2026