§ 8 ErbbauRG

Verfügungen, die im Wege der Zwangsvollstreckung oder der Arrestvollziehung oder durch den Insolvenzverwalter erfolgen, sind insoweit unwirksam, als sie die Rechte des Grundstückseigentümers aus einer Vereinbarung gemäß § 5 vereiteln oder beeinträchtigen würden.

Stand des Gesetzes (gilt für das gesamte ErbbauRG, nicht nur diese Vorschrift):

Zuletzt geändert durch Art. 4 Abs. 7 G v. 1.10.2013 I 3719

Datenstand (gesetze-im-internet.de): 6. Mai 2026