§ 32 AsylG – Entscheidung bei ausdrücklicher oder stillschweigender Antragsrücknahme
Im Falle der Erklärung der ausdrücklichen Antragsrücknahme nach Artikel 40 der Verordnung (EU) 2024/1348 oder der stillschweigenden Antragsrücknahme nach Artikel 41 der Verordnung (EU) 2024/1348 stellt das Bundesamt in seiner Entscheidung fest, ob ein Abschiebungsverbot nach § 60 Absatz 5 oder 7 des Aufenthaltsgesetzes vorliegt.
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Auf diese Vorschrift verweisen:
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AsylGAsylgesetz
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Abschnitt 4 – Asylverfahren · Unterabschnitt 2 – Einleitung des Asylverfahrens
- § 22 – Meldepflicht
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… Unterabschnitt 3 – Verfahren beim Bundesamt
- § 32a – Ruhen des Verfahrens
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Abschnitt 11 – Übergangs- und Schlussvorschriften
- § 87a – Übergangsvorschriften aus Anlass der am 1. Juli 1993 in Kraft getretenen Änderungen
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Stand des Gesetzes (gilt für das gesamte AsylG, nicht nur diese Vorschrift):
Neugefasst durch Bek. v. 2.9.2008 I 1798;
zuletzt geändert durch Art. 7 G v. 3.7.2026 I Nr. 199
Dieses G ersetzt das G 26-5 v. 16.7.1982 I 946 (AsylVfG)
Datenstand (gesetze-im-internet.de): 9. Juli 2026